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Großglockner Berglauf

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Strahlender Sonnenschein und viele strahlende Gesichter beim Großglockner Berglauf 2017

Wenn man, so wie Manfred Hirtl und Hermann Schinnerer, beide Mitglieder des RC-27 Mosser Randegg, die Berge zum laufen für sich entdeckt hat, ist es fast logisch dass man beim Lauf auf den höchsten Berg Österreichs auch einmal dabei sein möchte.

Dabei macht es einen wesentlichen Unterschied in welcher Sehhöhe man die Höhenmeter läuft, bei uns am Franzenreitherberg auf 800 m oder von Heiligenblut mit über 1200 m Seehöhe rauf zur Franz Josefs-Höhe auf 2.370 m Seehöhe.

Das runde Geburtstagsjubiläum eines der beiden Läufer - es soll dabei nicht erwähnt werden, dass es sich um den 50-iger von Manfred handelt – waren Anlass, sich auf dieses Ereignis besonders vorzubereiten.

Dazu sollten ein Lauf auf den Prochenberg, auf das Hochkar und zweimal auf den Ötscher als ausreichende Basis dienen.

Am Sonntag 16. Juli 2017 war es dann soweit.

Ein Mix aus Profis und über 1200 bergsportbegeisterten Amateur-Sportlern nahmen die 13 km lange und mit 1494 Höhenmeter sehr anspruchsvolle Strecke von Heiligenblut, durch mehrere Klima- und Vegetationszonen, hinauf zur Franz-Josefs-Höhe, in Angriff.

Dass es bei diesem Lauf sogar Überholverbotsabschnitte gibt, unterstreicht den Schwierigkeitsgrad noch einmal deutlich. Man bewegt sich eben im hochalpinen Bereich mit Singletrails und allen Problemen die das Gelände so mit sich bringt.

Besonders die letzten 930 m, wo es vom Pasterzen-Gletscher extrem steil, teilweise über Stufen hinauf zur Franz-Josefs-Höhe geht und dabei noch 250 hm zu überwinden sind, haben es in sich.

Neben den Athleten präsentierte sich aber auch das Wetter in Topform. Bei strahlendem Sonnenschein sorgte auch der vom Vortag frisch, im grellen Weiß angeschneite Großglockner, für extra Motivation.

Unglaublich viele Zuseher entlang der Strecke und im Zielareal sorgten für großartige Stimmung.
Das, und die sagenhaft schöne Landschaft bereiten einem, bei aller Mühe, ein traumhaftes Lauferlebnis.

Wir beide, und weitere 1252 Läufer/innen, erreichten bei diesem außergewöhnlichen Lauf das Ziel. Der Zeitrahmen erstreckte sich vom schnellsten Läufer aus Kenia mit einer Zeit von 1:13:19 bis zum letzten Finisher mit einer Zeit von 4:01:24.

Unser angepeiltes Ziel war es, den Großglockner Bergauf in einer Zeit von unter 2 Std. und einer Platzierung im ersten Viertel (unter 300) der Teilnehmer zu absolvieren.

Als Newcomer dieses Events starteten wir automatisch aus dem Laufblock 3 und hatten somit über 800 Läufer/innen vor uns. Die lfd. Überholmanöver waren nicht immer einfach und kosteten relativ viel Kraft. (und auch die eine oder andere Sekunde **ggg**)

Trotz alledem haben wir beide einen außergewöhnlich guten Tag erwischt und konnten uns weit nach vorne laufen und so unsere Erwartungen weit übertreffen.

Mit einer Zeit von 1:42:04 bzw. 1:45:22 erreichten Manfred Hirtl den 119 sowie Hermann Schinnerer den 158 Gesamtrang von insgesamt 1.254 gefinishten Teilnehmern

Wir alle genossen das einzigartige Rennambiente des Großglockner Berglaufs und dieses wird uns lange in Erinnerung bleiben.



Hermann u. Manfred

PS:

Danke auch an unser Betreuerteam Gerlinde und Monika!

Sie wollen uns bereits schon jetzt wieder für nächstes Jahr motivieren

 

 

Hermann Schinnerer u. Manfred Hirtl


 

Vortrag Go West USA

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Am 3. November fand im Raiffeisensaal Randegg der Vortrag „GO WEST“ präsentiert von Franz Spilauer statt.

Franz Spilauer war der erste nicht amerikanische Teilnehmer welcher 1988 das Rennen „Race Across America“ gewonnen hat. Unter den rund 50 Gästen durfte der Obmann des RC-27 Mosser Randegg auch Frau Bürgermeister Claudia Fuchsluger aus Randegg begrüßen. Franz Spilauer erzählte in seinem Vortrag unter anderem von seinem Sieg 1988 sowie seiner Reise durch den Westen Amerikas.

Mit tollen sowie farbenreichen Bildern konnte Herr Spilauer das Publikum fesseln, zusätzlich umrahmte er den Vortrag mit kleinen Geschichten aus seiner Reise. Am Ende des Vortrages präsentierte er noch einen Film über den Oregon Trail welchen er mit dem Rad bewältigte. Über den Oregon Trail verlief die erste Siedlerroute über die Rocky Mountains im Rahmen der Besiedelung des Westens der Vereinigten Staaten.

Zum Schluss bedankte sich Herr Spilauer für die Einladung und freute sich über den regen Besuch.

 

Von links:

Bgm. Claudia Fuchsluger, RC 27 Mitglied Marianne Tod, Organisator u. Obm-Stv. Andreas Strohmaier, Obm. Hermann Tod und Franz Spilauer

 

Ausee Tria 2016

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AUSEE Triathlon